22. November 2017 Elefantenpark

1. Dezember 2017

Es hat lange gedauert wieder die Elefanten zu besuchen und habe deshalb keine eigenen Babybilder von Kitai. Nun ist er ja schon soooo groß

Ich war ganz betrübt darüber und deshalb war die Freude doppelt so groß, ganz niedliche Bilder – sogar vom Tag seiner Geburt – zur Verfügung zu bekommen! Vielen, vielen Dank Gernot!!!!! Steht man an der Anlage geht es, aber Zuhause habe ich richtig Probleme die drei Kleinen auf den Fotos richtig zuzuordnen.

Kleiner Bulle hatte Herzprobleme

25. Juli 2017

Quelle: http://www.ksta.de

Der kleine Elefantenbulle, der am 18. Juni eingeschläfert werden musste, hat an Herzproblemen gelitten. Das hat die pathologische Untersuchung, die der Kölner Zoo beauftragt hatte, ergeben.

Der Zoo hatte sich im Juni zu diesem Schritt entschlossen, da das Jungtier immer schwächer geworden und weder von seiner Mutter noch von der Herde akzeptiert worden war.

Ursache des sich rapide verschlechternden Zustands des kleinen Bullen war laut Untersuchung eine Nabelentzündung mit plötzlich einsetzender, starker Schwäche und akuten Durchfällen.

Pathologie bestätigte Nabelentzündung

Die Tierpathologie bestätigte laut Kölner Zoo die Nabelentzündung und fand darüber hinaus einen Defekt im Herzen, der möglicherweise die Erklärung für die Schwäche und damit die Ablehnung durch die Herde darstellte.

Von Anfang an lag der Verdacht dem Zoo zufolge nahe, dass das Tier eine von außen nicht sichtbare Schädigung aufwies. Denn zu keinem Zeitpunkt hat sich die Herde wie normalerweise üblich um das Kalb gekümmert.

„Wildtiere erkennen instinktiv Artgenossen, die nicht überlebensfähig sind. Sehr wahrscheinlich wurde das Jungtier deshalb nicht angenommen“, erklärt Zoodirektor Theo B. Pagel in einer Pressemitteilung.

Mutter hat das Jungtier nicht angenommen

Der Bulle war in der Nacht auf den 12. Juni im Kölner Zoo geboren worden. Anders als bei allen zehn zuvor zur Welt gekommenen Jungtieren waren am Morgen weder Mutter „Kreeblamduan“ noch andere Herdenmitglieder bei dem Elefantenbaby.

Der Kölner Zoo betont, man habe nichts unversucht gelassen, um das Leben des Elefanten zu retten. So sei es zunächst gelungen, Mutter und Jungtier in einer separaten Box zusammenzuführen und den Bullen regelmäßig trinken zu lassen. Ersten hoffnungsvollen Prognosen des Zoos zum Trotz setzte dann die akute Schwäche ein.

Jung Bul Kne ist auch ins Wasserbecken gefallen

19. Juni 2017

Quelle: express.de

Köln –

So langsam wird es zur Routine im Zoo: Nachdem letzten Montag Tierpfleger in ein Wasserbecken im Außengehege des Elefantenparks springen mussten, um den damals erst fünf Tage alten Bullen „Kitai“ aus dem Wasser zu retten, ist am Freitag der gut drei Monate alte Bulle „Jung Bul Kne“ in dasselbe Becken geplumpst.

Auch diesmal waren die Pfleger zur Stelle, aber rausgeholt haben den Minirüssel die Elefantenkühe selbst – mit ihren Rüsseln.

„Genauso soll es sein! Und so funktioniert es auch in der Natur“, freut sich Zoo-Vorstand Theo Pagel gegenüber EXPRESS. „Unsere Pfleger haben den kleinen Elefanten mit einem langen Stock nur in die richtige Richtung geschubst.“

Und dann legten die Kühe Hand, pardon: Rüssel an. Laut trompetend stellten sie sich an den Beckenrand, eine Kuh ging mit den Vorderbeinen auf die oberste Stufe der Ausstiegstreppe und bückte sich tief runter, Jung Bul Knes Mutter Maha Kumari postierte sich links, bückte sich und ließ ihren Rüssel ins Wasser gleiten.

Und dann wird zwischen den beiden Kolossen ein kleiner schwarzer Fleck sichtbar: Mit ihren Rüsseln helfen die Kühe dem aufgeregten kleinen Elefanten aus dem Wasserbecken. Und auch diesmal applaudieren die Zoobesucher, während sich Jung Bul Kne aufgeregt unter seiner Mutter versteckt – und erstmal einen großen Schluck Milch nahm.

„Wir werden uns die Situation an dem Wasserbecken nochmal genau ansehen“, sagt Pagel. „Wir überlegen, ob es sinnvoll sein könnte, die Ausstiegstreppen in diesem Becken zu verbreitern. Grundsätzlich bleibt die Situation aber unproblematisch. Kühe und Pfleger passen auf.“

Kleiner Elefantenbulle musste eingeschläfert werden

19. Juni 2017

Quelle: ksta.de

Wie am späten Sonntagabend bekannt wurde, musste der kleine Elefant eingeschläfert werden.
Am Sonntag war das Jungtier nachmittags plötzlich sehr schwach geworden und bekam Durchfall. Das Team um Zoo-Tierärztin Sandra Langer, die Tierpfleger und Zoodirektor Theo Pagel hat sich daraufhin entschlossen, das Jungtier einzuschläfern – ein Entschluss, der „unumgänglich war und der trotzdem allem sehr schwer fiel“, so Pressesprecher Christoph Schütt.

Nabelentzündung als mögliche Ursache

Als Grund für die Verschlechterung des Zustands wird eine Nabelentzündung bei dem kleinen Elefanten vermutet. Näheres soll am Montag eine Untersuchung ergeben. Das Jungtier soll in die Tier-Pathologie gebracht werden.

„Wir wollen feststellen, was darüber hinaus hinter der Schwäche steckt und ob möglicherweise zusätzlich noch etwas entdeckt wird, das wir von außen nicht erkennen konnten. Denn es ist ungewöhnlich, dass sich anfänglich kein Elefant der Herde richtig gekümmert hat“, so Tierärztin Sandra Langer. Das Ergebnis der veterinärpathologischen Untersuchung wird vermutlich innerhalb der kommenden 14 Tage vorliegen.

Jungtier wurde allein gelassen

Anders als sonst üblich waren weder Mutter noch andere Herdenmitglieder nach der Geburt bei dem neugeborenen Jungtier geblieben. Die Mutter, Leitkuh „Kreeblamduan“, hat ihr Kind nicht akzeptiert. Um beiden Ruhe zu geben und unnötige Einflüsse von außen durch andere Herdentiere zu vermeiden, wurden Mutter und Kind nach einer ersten Zusammenführung wieder separiert.

Der Zoo sperrte zudem den Innenbereich des Elefantenparks und richtete eine 24-stündige Aufsicht ein, die sich um Mutter und Jungtier kümmerte. Rund um die Uhr konnte man so bis zum Samstagmorgen sicherstellen, dass das Jungtier regelmäßig bei der Mutter trank. Nur noch hin und wieder wies Mutter „Kreeblamduan“ ihren Sohn ab. Nachdem sich so der Kontakt intensiviert hatte und der kleine Bulle durch die Muttermilch zu Kräften gekommen war, war Zoo-Vorstand Theo Pagel „zu 90 Prozent“ davon ausgegangen, dass alles gut werde.
Team im Kölner Zoo hat sich mit anderen Elefantenfachleuten besprochen

Pagel: „Alle haben getan, was man tun konnte, um den kleinen verwaisten Bullen zur Mutter zu bekommen.“ Selbstverständlich hätte sich das Team mit anderen Elefantenfachleuten besprochen und sei in seinem Vorgehen bestärkt worden, sagt der Zoo-Vorstand. Es sei alles nach Plan gelaufen, „bis das Junge sehr plötzlich abbaute. Wir waren am Sonntagnachmittag alle sehr überrascht von der Wendung und sind sehr traurig.“

Todesfälle wie der des jungen Bullen können vorkommen und passieren auch im Freiland, betont Zoo-Pressesprecher Christoph Schütt. (red)

Fehlende Mutterinstinkte bei Kreeblamduan

13. Juni 2017

Quelle: wdr.de/nachrichten

Der am Montag (12.06.2017) im Kölner Zoo geborene Elefantenbulle hat die Nacht gut überstanden. Das teilte der Zoo am Dienstag (13.06.2017) mit. Das noch namenlose Jungtier trinke mittlerweile gut. Allerdings nur im Beisein der Tierpfleger, die immer wieder für die nötige Nähe zwischen Mutter „Kreeblamduan“ und ihrem Kind sorgten. „Kreeblamduan“ kümmert sich nach Zooangaben nicht um das Jungtier.

Wir tun alles in unseren Möglichkeiten stehende und haben extra eine Nachtwache mit Tierpflegern eingerichtet„, erklärt Zoodirektor Theo Pagel am Dienstag. „Diese Maßnahme war erfolgreich. Die Mutter lässt das Jungtier im Beisein der Tierpfleger regelmäßig trinken, sodass wir den Bullen gut über die ersten 24 Stunden gebracht haben.

Übernimmt eine „Tante“ die Aufzucht?

Sollte „Kreeblamduan“ das Jungtier nicht annehmen, besteht die Möglichkeit, dass eine der anderen Kühe der Herde als „Tante“ die Aufzucht und Fürsorge übernimmt. Das kommt auch in der Natur immer wieder vor. Zudem wäre auch eine Handaufzucht durch die Zoopfleger möglich.

Elefantenhaus geschlossen, Rest der Herde im Außengehege

Um Störungen von außen zu vermeiden, bleibt das Kölner Elefantenhaus bis auf Weiteres geschlossen. Auch der Livestream aus dem Elefantenhaus wurde abgeschaltet. „Wenn Elefanten ein Neugeborenes haben, ist das immer eine besondere Situation, die man nicht bis ins Letzte vorhersehen kann. Es sieht zwar derzeit alles ruhig aus, aber falls es doch zu Komplikationen kommen sollte, wollen wir das nicht live ins Internet übertragen„, sagte ein Zoosprecher am Dienstag dem WDR. Alle anderen Elefanten der Herde, darunter auch die drei in diesem Jahr geborenen Jungtiere „Jung Bul Kne“, „Moma“ und „Kitai“, sind wie gewohnt auf der Außenanlage des Elefantenparks zu sehen.

Anderes Jungtier in Wassserbecken gefallen

Der erst sechs Tage alte „Kitai“ hatte am Montag für Aufsehen gesorgt, als er in ein Wasserbecken gefallen war und nicht mehr alleine herausklettern konnte. Da die Herde nicht sofort zur Hilfe kam, mussten Pfleger das Tier aus dem Becken hieven. „Kitai“ gehe es inzwischen wieder bestens, teilte der Zoo mit.

Kölner Elefanten im „geschützten Kontakt“ gehalten

Das Elefantengehege im Kölner Zoo wurde 2004 eröffnet. Die gesamte Anlage ist laut Zooangaben 20.000 Quadratmeter groß. Seit der Eröffnung wurden dort elf Jungtiere geboren. Der Verein „Elefantenschutz Europa“, der sich für eine artgerechte Elefantenhaltung einsetzt, bezeichnete die Kölner Anlage nach der Eröffnung als vorbildlich. Die Elefanten in Köln werden im „geschützten Kontakt“ gehalten. Abgesehen von Trainings- und Pflegezeiten ist die Herde unter sich, der Kontakt mit den Pflegern ist auf ein Minimum beschränkt und findet in der Regel durch Schutzgitter statt. Der Pfleger ist dabei nicht das dominante „Ersatz“-Leittier, die Rangordnung der Herde bleibt intakt.

Stand: 13.06.2017, 12:55

Kitai fast ertrunken

12. Juni 2017

Köln –

Am Montagmittag ist es im Außengehege des Elefantenparks im Kölner Zoo zu einer dramatischen Rettungsaktion gekommen: Der erst eine Woche alte Jungbulle Kitai war in eines der Wasserbecken gestürzt – und fand den rettenden Ausstieg nicht.

Verzweifelt strampelte das Jungtier um sein Leben – die Zoobesucher hielten ängstlich und gespannt den Atem an. EXPRESS-Leser Thomas Jäckel aus Hürth hielt die dramatischen Minuten im Video (oben) fest.

Pfleger mussten der Herde helfen

„Normalerweise kümmert sich die Herde darum und hilft verirrten Jungtieren heraus“, sagt Zoo-Vorstand Theo Pagel dem EXPRESS. Doch die Herde veranstaltete diesmal nur ein nervöses Trompetenkonzert, blieb ansonsten aber tatenlos.

– Quelle: http://www.express.de/27781562 ©2017

Jetzt ist der Artikel mit einem Video im Internet zu finden: http://www.express.de/koeln/drama-im-koelner-zoo-pfleger-retten-elefanten-baby-kitai-aus-dem-wasserbecken-27781562

Am Montagmittag ist es im Außengehege des Elefantenparks im Kölner Zoo zu einer dramatischen Rettungsaktion gekommen: Der erst eine Woche alte Jungbulle Kitai war in eines der Wasserbecken gestürzt – und fand den rettenden Ausstieg nicht.

Verzweifelt strampelte das Jungtier um sein Leben – die Zoobesucher hielten ängstlich und gespannt den Atem an. EXPRESS-Leser Thomas Jäckel aus Hürth hielt die dramatischen Minuten im Video (oben) fest.
Pfleger mussten der Herde helfen

„Normalerweise kümmert sich die Herde darum und hilft verirrten Jungtieren heraus“, sagt Zoo-Vorstand Theo Pagel dem EXPRESS. Doch die Herde veranstaltete diesmal nur ein nervöses Trompetenkonzert, blieb ansonsten aber tatenlos.

„Wir wollten nicht abwarten und haben deshalb entschieden, dass drei Elefantenpfleger das Jungtier aus dem Wasser holen“, so Pagel. „Dafür mussten wir zuerst die Herde aus diesem Bereich aussperren.“
Applaus der besorgten Zuschauer

Als die Herde separiert und die Luft rein war, gingen drei Pfleger ins Wasser und wuchteten den fast 100 Kilo schweren Kitai über die Ausstiegstreppe aus dem Wasserbecken – und die Zuschauer spendeten erleichtert tosenden Applaus.

Die Pfleger liefen zurück in die Kommandozentrale des Elefantenhauses – und öffneten die Trenntore im Außengehege. Wild trompetend lief Kitai zu seiner Mutter Tong Koon (29).

Kreeblamduans Baby ist da

12. Juni 2017

UPDATE:

Quelle: ksta.de, 12.06.17, 17:00 Uhr

Mittlerweile hat der kleine, 75 Kilogramm schwere Elefantenbulle erstmals bei seiner Mutter Milch aufgenommen. „Dies ist eine positive Nachricht. Dennoch gilt es, zunächst die kommenden 24 Stunden abzuwarten. Weitere Prognosen können derzeit leider noch nicht seriös abgegeben werden“, erklärt Zoodirektor Theo Pagel. – Quelle: http://www.ksta.de/27778058 ©2017
Mittlerweile hat der kleine, 75 Kilogramm schwere Elefantenbulle erstmals bei seiner Mutter Milch aufgenommen. „Dies ist eine positive Nachricht. Dennoch gilt es, zunächst die kommenden 24 Stunden abzuwarten. Weitere Prognosen können derzeit leider noch nicht seriös abgegeben werden“, erklärt Zoodirektor Theo Pagel. – Quelle: http://www.ksta.de/27778058 ©2017

Auszug……mittlerweile hat der kleine 75 Kilogramm schwere Bulle bei seiner Mutter Milch getrunken. „Dies ist eine positive Nachricht. Dennoch gilt es die nächsten 24 Stunden abzuwarten. Weitere Prognosen können derzeit nicht seriös abgegeben werden“, erklärt Zoodirektor Theo Pagel.

Quelle: general-anzeiger-bonn.de, 12.06.2017

Köln. Drei kleine Elefantenbabys haben die Besucher des Kölner Zoos in jüngster Zeit entzückt. In der Nacht zu Montag ist noch ein viertes Baby dazugekommen. Doch die Geburt verlief nicht wie gewohnt.

Seit März 2016 haben bereits drei kleine Elefantenbullen das Licht der Welt erblickt. „Jung Bul Kne“ und „Moma“ verzücken die Besucher des Kölner Zoos schon eine Weile. Am Donnerstag kam der Jungbulle „Kitai“ noch hinzu.

In der Nacht zu Montag kam  ein weiteres Elefantenbaby zur Welt. Allerdings lief die Geburt nicht wie gewohnt. Der kleine Bulle ist schwächlich und die Mutter-Kind-Bindung nicht ausgeprägt. Die Mutter des Jungtiers ist die Leitkuh der Kölner Herde, Kreeblamduan.

Elefantenbaby ist da

8. Juni 2017

UPDATE:

Quelle: Text und Bild: general-anzeiger-bonn.de

Der Kölner Zoo freut sich über das dritte Elefanten-Baby in diesem Jahr. In der Nacht ist ein männlicher Elefant zur Welt gekommen, wie der Zoo am Donnerstag mitteilte. Nach „Jung Bul Kne“ im Januar und „Moma“ im März hat damit ein weiteres Jungtier das Licht der Welt erblickt.

Wie der kleine Bulle heißt, verriet der Kölner Zoo in seiner offiziellen Vorstellung: „Kitai“. Das heißt so viel wie „hoffnungsvoller Herrscher“. Seine Mutter ist „Tong Koon“, der Vater des Neuzugangs heißt „Sang Raja“.

Im Radio gehört und im Internet nur die Meldung über die Geburt eines neuen kleinen Bullen gefunden/ gelesen. Habe mal einen Snap von der WDR-Livecam gemacht. Es müsste Tong Koon sein, die auf dem Bild zu sehen ist. Am Mittag gibt es wohl eine Ankündigung vom Zoo.

La Min Kyaw ohne „Fingerchen“

29. Mai 2017

Quelle: Zeitschrift des Kölner Zoos, Nr. 1/2017

Ich habe es bis zu diesem Artikel auf meinen Bildern nicht bemerkt, schaue bei meinen Besuchen aber nicht unbedingt nach jeder Rüsselspitze, dem sogenannten Finger. Nun habe ich noch einmal meine Bilder angeschaut….jo, dat Fingerchen ist fott.

La Min Kyaw ist ja am 16.3.2016 geboren und am 14.5.2016 haben die Tierpfleger festgestellt, dass die kleine Rüsselspitze fehlte. Der Rüssel blutete leicht, verheilte aber nach dreiwöchiger Behandlung gut. Er ist scheinbar dadurch nicht behindert und ist putzmunter. Die Ursache ist nach wie vor unbekannt.

Bei meinem jetzigen Besuch hat er auch wie ein kleiner Staubsauger ein Möhrchenstück nach dem anderen eingesaugt, wirklich kein Problem!

Aung Si ist tot

27. Mai 2017

Aung Si kam mit seiner Mutter Thi Ha Phyu im August 2004 von Emmen/Niederlande nach Köln. 2007 wechselte er mit Aung Bo nach Sevilla Reserva Natura el Castillo de la Guardes/Spanien. Dort ist er Anfang April 2017  mit 5 anderen Bullen an einer vergifteten Luzernen-Silage verstorben, nur der kleine Dimas (Tierpark Berlin) hat überlebt. Was für eine traurige Nachricht!

Quellen: zooelefanten.de und elefanten.wikia.com