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	<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:00:03 +0000</pubDate>
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		<title>3. Mai 2012 &gt;&gt;&gt;&gt;&gt; Obduktion von Chumpol</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1335978681413.shtml
Von Anja Katzmarzik, 03.05.12, 19:58h, aktualisiert 03.05.12, 21:05h
Chumpol starb an einem Schock
Am Mittwoch war die Elefantendame Chumpol im  Kölner Zoo verstorben. Inzwischen liegt das Ergebnis der vierstündigen  Obduktion vor. Posttraumatischer Schock führte zu einem  Herz-Kreislauf-Versagen. Die Elefantenkuh war doch älter als zuvor immer  angenommen.

Köln
Die Elefantendame Chumpol, die in Folge eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1335978681413.shtml</p>
<h4>Von Anja Katzmarzik, 03.05.12, 19:58h, aktualisiert 03.05.12, 21:05h</h4>
<h2>Chumpol starb an einem Schock</h2>
<p>Am Mittwoch war die Elefantendame Chumpol im  Kölner Zoo verstorben. Inzwischen liegt das Ergebnis der vierstündigen  Obduktion vor. Posttraumatischer Schock führte zu einem  Herz-Kreislauf-Versagen. Die Elefantenkuh war doch älter als zuvor immer  angenommen.<br />
<strong></strong></p>
<h3>Köln</h3>
<p>Die Elefantendame Chumpol, die in Folge eines schweren Kampfes in einem Wasserbecken im Elefantenpark verendet ist, starb an einem posttraumatischen Schock mit extremer Adrenalinausschüttung und Blutungen, was zu einem Herz-Kreislauf-Versagen führte. Das ergab eine vierstündige Obduktion des Tieres am Donnerstag im Institut für Veterinär-Pathologie der Universität Gießen. Ertrinken ist ausgeschlossen. „Wir haben kein Wasser in der Lunge gefunden.“ Jedoch waren große Teile ihrer Muskulatur zerrissen und blutig sowie das Hüftgelenk unheilbar ausgekugelt. „Wir hätten sie einschläfern müssen“, so Tierarzt Olaf Behlert. „Röntgen ist bei der Größe nicht möglich.“</p>
<p>Die Sektion hat zudem bestätigt: Das 2006 aus Thailand gekommene Tier war nicht, wie damals angegeben, erst 29 Jahre alt, sondern deutlich älter. „Aufgrund der fast nicht mehr vorhandenen Backenzähne war sie schätzungsweise 55 Jahre alt.“ Für Zoodirektor Theo Pagel ist das auch eine mögliche Erklärung dafür, „dass sie den Gruppenstress nicht so ausgehalten hat“. Die Lebenserwartung von Elefanten liege bei 50 bis 60 Jahren. „Der älteste Elefant im Kölner Zoo wurde 55 und starb an Altersschwäche.“</p>
<p>Vorwürfe zurückgewiesen</p>
<p>Vorwürfe, das Tier nicht von der Herde separiert zu haben, das schon vor dem brutalen, aber unbeobachteten Kampf in der Nacht auf Mittwoch „mit der einen oder anderen Kuh“ aneinander geraten war, weist Pagel zurück. „Das waren normale Rivalitäten und kein Anlass, den Umgang mit den Tieren zu verändern.“</p>
<p>Chumpol habe am Morgen nach der Attacke – die im dunklen Außengehege stattfand und nicht gefilmt wurde, weil die Kameras kein Infrarot haben – ein Antibiotikum und „etwas gegen den Schock“ bekommen. Sie sei ständig beobachtet worden. Mittags seit sie in das Becken gegangen und habe scheinbar herumgeplantscht. „Irgendwann hat es einen Ruck gegeben, sie warf sich zur Seite und plötzlich war sie tot.“ Was äußerlich eindeutig erkennbar gewesen sei, sei behandelt worden. „Doch diese Verletzungen waren sekundär bedingt.“</p>
<p>Pagel versichert: „Wir tun alles, damit es unseren Tieren gut geht.“ Unfälle und Kämpfe gebe es auch im Freiland. Der Elefantenpark umfasst zwei Hektar. Sein Bewegungsareal ist der größte in einem City-Zoo weltweit.Der Zoo spricht rückblickend von einem „tragischen Zwischenfall“. Die übrige Herde verhält sich ruhig, als sei nichts geschehen.</p>
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		<title>2. Mai 2012 &gt;&gt;&gt;&gt;&gt; Elefantin Chumpol ist tot!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine traurige Nachricht bei den Elefanten &#8230;  Elefantin Chumpol ist tot!
Ich habe eben aus dem WDR „Aktuelle Stunde und Lokalzeit“ erfahren, dass es in der Nacht zu Mittwoch wohl eine Auseinandersetzung in der Elefantenherde kam.
Die Gruppe hat, laut Dr. Behlert, Chumpol gezielt angegriffen.
Chumpol galt zwar als friedfertig, aber sie wollte sich nicht in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine traurige Nachricht bei den Elefanten &#8230;  Elefantin Chumpol ist tot!</p>
<p>Ich habe eben aus dem WDR „Aktuelle Stunde und Lokalzeit“ erfahren, dass es in der Nacht zu Mittwoch wohl eine Auseinandersetzung in der Elefantenherde kam.</p>
<p>Die Gruppe hat, laut Dr. Behlert, Chumpol gezielt angegriffen.<br />
Chumpol galt zwar als friedfertig, aber sie wollte sich nicht in die Gruppe einfügen.<br />
Die Pfleger fanden Chumpol  tagsüber in einem der Badebecken, wo sie wohl ertrunken sei.</p>
<p>Man lässt Chumpol obduzieren, auch um zu erfahren ob sie evtl. eine andere Krankheit hatte.</p>
<p>Die Gruppe hat nicht, wie es sonst bei Elefanten üblich ist, getrauert &#8230; sie haben gezielt Chumpol gemobbt und sogar getötet.</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1335728782015.shtml" target="_blank">Artikel ksta-online</a></p>
<p>Ich bin sehr entsetzt und traurig über diese Nachricht &#8230; Montag hätte ich Chumpol noch zum letzten Mal sehen können, aber es war so voll im Zoo, dass ich wieder umgekehrt bin.</p>
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		<title>Ein Elefantenhaar</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist eine meiner kleinen Kostbarkeiten.
Ein richtiges Elefantenhaar aus der Schwanzquaste eines Kölner Elefanten.
Ich bekam es geschenkt und bin sehr stolz, es zu besitzen.
Es sieht nicht nur aus wie ein schwarzes Stückchen mattglänzenden Drahtes, es fühlt sich auch so an.
Etwa einen Millimeter dick, hart aber trotzdem elastisch und leicht gewellt.
Von wessen Schwanz es wohl abgefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://koelner-elefanten.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/2szlhr4h.jpg" alt="Elefantenhaar" title="Elefantenhaar" width="510" height="442" class="aligncenter size-full wp-image-49" /></p>
<p>Es ist eine meiner kleinen Kostbarkeiten.<br />
Ein richtiges Elefantenhaar aus der Schwanzquaste eines Kölner Elefanten.<br />
Ich bekam es geschenkt und bin sehr stolz, es zu besitzen.<br />
Es sieht nicht nur aus wie ein schwarzes Stückchen mattglänzenden Drahtes, es fühlt sich auch so an.<br />
Etwa einen Millimeter dick, hart aber trotzdem elastisch und leicht gewellt.</p>
<p>Von wessen Schwanz es wohl abgefallen sein mag?<br />
Ich vermute fast, dass Kreeblamduan es für mich verloren hat.<br />
Sie ist nun mal die einzige &#8220;Kölnerin&#8221; mit einer ausgeprägten Schwanzquaste&#8230;</p>
<p>Danke Kreeblamduan, ich werde gut auf Dein Haar aufpassen!</p>
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		<title>Mein Paten-Elefant Loijuk</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das ist Loijuk, geboren im Juli 2005. Sie wurde verlassen während einer Dürreperiode in der West Gate Conservation Area in Kenia gefunden. Ihre Herde und ihre Mutter waren weg und Loijuk hatte keine Chance, ohne die nahrhafte Milch ihrer Mutter und dem Schutz der Herde allein zu überleben.
Sie wurde von engagierten Menschen gefunden, in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://koelner-elefanten.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/myscr6h5.jpg" alt="Loijuk" title="Loijuk" width="510" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-47" /></p>
<p>Das ist Loijuk, geboren im Juli 2005. Sie wurde verlassen während einer Dürreperiode in der West Gate Conservation Area in Kenia gefunden. Ihre Herde und ihre Mutter waren weg und Loijuk hatte keine Chance, ohne die nahrhafte Milch ihrer Mutter und dem Schutz der Herde allein zu überleben.<br />
Sie wurde von engagierten Menschen gefunden, in die von Daphne Sheldrick betreute Nairobi Nursery gebracht und dort liebevoll aufgepäppelt.<br />
Heute lebt sie in einer kleinen Waisen-Elefantenherde in Ithumba im nördlichen Teil des Tsavo-Nationalparks in Kenia und bereitet sich auf ein Leben in Freiheit vor.<br />
Mit einer Patenschaft, die über den Verein &#8220;Rettet die Elefanten Afrikas e.V.&#8221; vermittelt wird, kann man mit 25 Euro pro Jahr Daphne Sheldrick bei ihrer Arbeit unterstützen und diesen wunderbaren Geschöpfen die Chance geben, zu überleben.</p>
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